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Logo der R+V BKK

 

 

       

Top Service Deutschland 2017

R+V BKK erneut Branchensieger und Dritter in der Kategorie B2C

Die R+V BKK gehört auch 2017 wieder zu den Preisträgern beim Wett­bewerb „Top Service Deutschland 2017“. Die Mitarbeiter freuen sich – wie schon im Vorjahr – über den Branchensieg im Bereich Krankenversicherung und über einen hervorragenden dritten Platz in der Kategorie B2C. Mehr

       

Pflegereform

Video zur Pflegereform

Unser Video erklärt Ihnen die Änderungen in der Pflegeversicherung ab 2017. Zum Video

Experten-Chat: 10.07.2017 (20 bis 21.30 Uhr)

Sport und Bewegung bei Diabetes

Sie können schon im Vorfeld Fragen zum Thema stellen oder sich per E-Mail an den Chat-Termin erinnern lassen. Mehr

       

Ab 1. August 2017

Wichtige Information für freiwillig Versicherte, die eine gesetzliche Rente erhalten

Durch eine gesetzliche Änderung bei der Anrechnung der Vorversicherungszeit wird ab dem 1. August 2017 der Zugang zur Pflichtversicherung in der Krankenversicherung der Rentner verbessert.

Es werden pauschal drei Jahre für jedes Kind auf die Vorversicherungszeit angerechnet. Hierbei spielt es keine Rolle, wann die Kinder geboren wurden und wer sie erzogen oder betreut hat. Jedes Elternteil sowie Adoptiv-, Stief- oder Pflegeeltern können von dieser Neuregelung profitieren.

Das Gesetz sieht keine Übergangs- bzw. Stichtagsregelung vor – die Neuregelung gilt deshalb auch für Rentenbezieher, die ihren Rentenantrag vor dem 1. August 2017 gestellt haben und bisher mangels Erfüllung der Vorversicherungszeit nicht als Rentner pflicht-versichert sind.

Wünschen Sie eine erneute Prüfung Ihrer Vorversicherungszeit, dann stellen Sie bitte einen formlosen schriftlichen Antrag bei Ihrer Krankenkasse.

Bitte reichen Sie mit Ihrem Antrag einen entsprechenden Nachweis für jedes Kind ein.

Hierzu zählen zum Beispiel:

  • Geburtsurkunde, Auszug aus dem Geburtenbuch, Familienbuch/Familienstammbuch
  • steuerliche Lebensbescheinigung des Einwohnermeldeamtes
  • Vaterschaftsanerkennungs- und Vaterschaftsfeststellungsurkunde
  • Kindergeldbescheid / Erziehungsgeldbescheid
  • Bescheinigung über Bezug von Mutterschaftsgeld
  • Sterbeurkunde des Kindes
  • Adoptionsurkunde
  • Meldebescheinigung des Einwohnermeldeamtes und Nachweis des Jugendamtes
  • Heiratsurkunde bzw. Nachweis über die Eintragung einer Lebenspartnerschaft und eine Meldebescheinigung des Einwohnermeldeamtes, dass das Kind im Haushalt des Stiefvaters oder der Stiefmutter wohnhaft ist

Sind die Voraussetzungen für die Pflichtversicherung als Rentner erfüllt, dann beginnt die Krankenversicherung der Rentner am 1. August 2017.

Bei Fragen erreichen Sie uns unter der kostenlosen Servicenummer 0800 101 5052.

       

Sicherheitshinweis

Vorsicht bei fingierten Anrufen von angeblichen Krankenkassen-Mitarbeitern!

Aus aktuellem Anlass möchten wir vor fingierten Anrufen warnen. Mehrere Krankenkassen berichten von diesem Phänomen, das vor einiger Zeit bereits auch Versicherte der R+V BKK geschildert haben.

Anrufer geben sich als Mitarbeiter einer Krankenkasse aus, um sich auf diese Weise das Vertrauen ihrer Gesprächspartner zu erschleichen. Dem Kunden werden unseriöse An­ge­bote gemacht, z. B. Zusatzversicherungen abzuschließen. Die be­trü­ge­ri­sche Absicht dahinter ist, an die Kontodaten (IBAN und BIC) der Versicherten zu gelangen.

Vorsicht ist bei unterdrückten Rufnummern angezeigt. Mitarbeiter der R+V BKK rufen niemals mit unterdrückter Rufnummer bei Ihnen an. Im Zweifel beenden Sie das Gespräch oder Sie bitten um eine Telefonnummer, um zu einem späteren Zeitpunkt zurückzurufen.

 

Unerlaubte Werbeanrufe melden

Werbeanrufe dürfen nach dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) nur mit der ausdrücklichen Einwilligung des Angerufenen erfolgen. Unerlaubte Werbeanrufe können als Ordnungswidrigkeit mit einem Bußgeld geahndet werden. Das gilt auch für Werbe­an­ru­fe mit unterdrückter Rufnummer. Nähere Informationen darüber erhalten Sie auf den Internetseiten der Bundesnetzagentur. Dort haben Sie auch die Möglichkeit, Verstöße zu melden.

       

Kopfschmerzen bei Kindern nehmen zu

Breites Bündnis für bundesweite Prävention an Schulen.
Vorständin Iris Schmalfuß Gesprächspartnerin bei der Pressekonferenz.

Im Oktober beginnt an Schulen in elf Bundesländern die von 17 Kran­ken­kas­sen geförderte, bundesweite „Aktion Mütze – Kindheit ohne Kopfzerbrechen“. Mehr

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