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Top Service Deutschland 2017 – R+V BKK erneut Branchensieger und Dritter in der Kategorie B2C

28.04.2017. Die R+V BKK gehört auch 2017 wieder zu den Preisträgern beim Wett­be­werb „Top Service Deutschland 2017“. Die Mitarbeiter freuen sich – wie schon im Vorjahr – über den Branchensieg im Bereich Krankenversicherung und über einen hervorragenden dritten Platz in der Kategorie B2C.

Logo Top Service Deutschland

Insgesamt nahmen 102 Unternehmen aus verschiedenen Branchen am Wettbewerb teil, darunter sieben Krankenkassen. „Top Service Deutschland“ misst die Kundenorientierung und Servicequalität anhand von Kundenbefragungen. 100 zufällig ausgewählte Mit­glie­der der R+V BKK beantworteten unter anderem Fragen zum Leistungsangebot und zum Service. Wie nehmen die Mitglieder den Kontakt zur R+V BKK wahr?

 

Verbesserung in vielen Bereichen, dritter Platz im B2C

Wenn es zu den wesentlichen Aufgaben von Organisationen gehört, Kontakte zu Endverbrauchern bzw. Privatpersonen zu pflegen, attestiert man ihnen eine starke Ausprägung im Bereich B2C (Business to Consumer). Diese Zuordnung trafen die Veranstalter nicht nur für die R+V BKK, sondern für weitere 60 Unternehmen des Wettbewerbs. In dieser Sonderkategorie errang die Wiesbadener R+V BKK einen hervorragenden dritten Platz – nicht zuletzt, weil ihre Kunden sie so positiv beurteilt haben. Dass die R+V BKK zum Beispiel „Serviceleistungen bietet, die positiv überraschen“, bestätigten mehr Mitglieder als im Vorjahr. Sehr positiv fielen die Kundenmeinungen auch zu folgenden Aussagen aus: „Bei dem Unternehmen erlebe ich eine konstant hohe Servicequalität“ und „das Unternehmen hält Zusagen ein“.

Überdurchschnittlich viele Mitglieder sind davon überzeugt, dass Rückmeldungen an die R+V BKK Veränderungen bewirken können. Bei den Fragen nach Freundlichkeit, Fachkompetenz, Hilfsbereitschaft und der Frage, wie ernst die Mitarbeiter die Anliegen der Kunden nehmen, lagen die Bewertungen auf ähnlich hohem Niveau wie im Vorjahr. Zudem sind die Mitglieder der R+V BKK laut Befragung treu. Beim Punkt „Es ist sehr wahrscheinlich, dass bei ver­gleich­baren Produkten und Dienstleistungen nur dieses Unternehmen für mich in Frage kommt“ schnitt die R+V BKK branchenübergreifend überdurchschnittlich gut ab.

Thomas Schaaf, Ge­schäfts­be­reichs­leiter Kunden, freut sich über das hervorragende Ergebnis und hebt einen weiteren Aspekt der Befragung hervor: „Dass 57% der Befragten angeben, über eine Empfehlung zur R+V BKK gefunden zu haben, freut mich besonders. Eine Empfehlung spricht man nur aus Überzeugung aus – und auch nur dann, wenn das Serviceerleben durch eine konstant hohe Qualität gekennzeichnet ist.“

 

Hintergrund „Top Service Deutschland“

Der Wettbewerb „Top Service Deutschland“ gibt Unternehmen verschiedener Branchen und Größen die Möglichkeit, ihre Kundenorientierung auf Grundlage eines wissenschaftlich abgesicherten Modells bewerten zu lassen. Das Benchmarking und das Stärken-Schwächen-Profil aus Kunden- sowie Managementsicht verdeutlichen, wie erfolgreich die Kunden­be­zie­hungen sind. Zudem lässt der Wettbewerb branchenübergreifende Vergleiche zu Service­stra­te­gien und Kundenerlebnissen zu. Das Beratungsunternehmen ServiceRating, die Universität Mannheim und das Handelsblatt gehören zu den Veranstaltern.

 

R+V BKK: Beitragssatz bleibt 2017 stabil

06.12.2016. Die R+V Betriebskrankenkasse wird ihren Beitragssatz zur Kranken­ver­si­che­rung im Jahr 2017 unverändert bei 15,6 Prozent halten. Darin enthalten ist auch der Zusatzbeitrag in Höhe von 1,0 Prozent, der ebenfalls nicht verändert wird.

Der Verwaltungsrat folgte am 6. Dezember dem Vorschlag von Vorständin Iris Schmalfuß, die sich darüber freut, dass die gute wirtschaftliche Entwicklung den Versicherten zugute kommt. Die R+V BKK liegt mit einem Zusatzbeitrag von 1,0 Prozent weiterhin unter dem vom Schät­zer­kreis festgelegten durch­schnitt­li­chen Zusatzbeitrag von 1,1 Prozent.

 

Hintergrund Beitragssatz und Schätzerkreis

Jährlich schätzen die Experten des Bundesversicherungsamts, der Kassen und des Bundes­ge­sund­heitsministeriums die finanziellen Aufwendungen der Krankenkassen. Der sogenannte Schätzerkreis prognostiziert die Einnahmen und Ausgaben und legt die Höhe des durch­schnitt­lichen Zusatzbeitragssatzes fest.

Der Beitragssatz sank Anfang 2015 von 15,5 auf 14,6 Prozent des Bruttoeinkommens. Ar­beit­geber und Arbeitnehmer zahlen jeweils die Hälfte. Krankenkassen können einen Zusatzbeitrag erheben. Diesen tragen die Arbeitnehmer einkommensabhängig allein. Derzeit beträgt der Zusatzbeitrag im Durchschnitt 1,1 Prozent. Die Kassen können davon abweichen. Die R+V BKK macht davon Gebrauch und liegt mit einem Zusatzbeitrag von 1,0 Prozent unter dem Durchschnitt.

 

Top Service Deutschland 2016: R+V BKK ist Branchensieger

29.04.2016. Die Preisträger im Wettbewerb „Top Service Deutschland 2016“ stehen fest. Die R+V BKK freut sich über den Branchensieg im Bereich Krankenversicherung und über einen hervorragenden 13. Platz im Gesamtranking. Insgesamt nahmen 112 Unternehmen am Wettbewerb teil, darunter auch 12 Krankenkassen. „Top Service Deutschland“ misst die Kundenorientierung und Servicequalität. Befragt wurden auch 100 zufällig ausgewählte Kunden.

Logo Top Service Deutschland

Der Wettbewerb „Top Service Deutschland“ gibt Unternehmen ver­schie­de­ner Branchen und Größen die Möglichkeit, ihre Kunden­orien­tie­rung auf Grundlage eines wissenschaftlich abgesicherten Modells bewerten zu lassen. Das Benchmarking und das Stärken-Schwächen-Profil aus Kunden- sowie Managementsicht zeigen den Unternehmen, wo sie stehen und was die erfolgreichsten Services sind. Zudem bietet der Wettbewerb den Teilnehmern die Chance, sich auf Ebene der Servicestrategien sowie die Kunden­er­leb­nis­se branchenübergreifend zu vergleichen und in dem Netzwerk der Besten zu lernen. Zu den Veranstaltern gehören das Bera­tungs­un­ter­neh­men ServiceRating, die Universität Mannheim und das Handelsblatt. Vertreter der R+V BKK durften nun in der Classic Remise Düsseldorf den Sonderpreis des Branchensiegers Kran­ken­ver­si­che­rung in Empfang nehmen.

Thomas Schaaf, Ge­schäfts­be­reichs­leiter Kunden, freut sich über das hervorragende Ergebnis: „Besonders erfreulich ist, dass der ausgeprägte Servicegedanke der R+V BKK durch Kun­den­mei­nun­gen bestätigt wird. Mit dem Branchensieg Krankenversicherung zeigt sich, dass die Größe einer Krankenkasse keinen ent­schei­den­den Einfluss auf das Serviceerlebnis hat.“

 

Hintergrund R+V Betriebskrankenkasse

Im Jahre 1992 als Betriebskrankenkasse der R+V Versicherung AG gegründet, ist die R+V BKK fest im Genossenschaftswesen verwurzelt. Seit 2002 ist sie für alle gesetzlich Kran­ken­versicherten geöffnet. Traditionell ist ein Großteil der Versicherten in der genossenschaftlichen FinanzGruppe tätig, viele von ihnen bei den Volksbanken und Raiffeisenbanken. Die enge Zusammenarbeit mit Unternehmen der genossenschaftlichen Finanzbranche findet ihren besonderen Ausdruck in der Kooperation mit der R+V Krankenversicherung AG und dem starken Engagement bei der betrieblichen Gesundheitsförderung. Zurzeit betreuen gut 345 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über 156.000 Versicherte. Der allgemeine Beitragssatz liegt unter dem Durchschnitt der gesetzlichen Krankenversicherung bei 15,6 %.

 

 

Kopfschmerzen bei Kindern nehmen zu.
Breites Bündnis für bundesweite Prävention an Schulen.
Vorständin Iris Schmalfuß Gesprächspartnerin bei der Pressekonferenz.

26.08.2015. Im Oktober beginnt an Schulen in elf Bundesländern die von 17 Kran­ken­kas­sen geförderte, bundesweite „Aktion Mütze – Kindheit ohne Kopfzerbrechen“.

Über eine Million Kinder und Jugendliche sollen lernen, wie sie Kopfschmerzen vorbeugen können. Initiatoren sind Prof. Hartmut Göbel (Schmerzklinik Kiel) und Karin Frisch (ge­mein­nüt­zi­ge ZIES GmbH).

Immer mehr Kinder leiden unter Kopfschmerzen. Aus Studienergebnissen des Kinder- und Jugendsurvey KiGGS des Robert Koch-Instituts geht hervor: 78 % der Kinder und Jugendlichen zwischen 11 und 17 Jahren sind von Kopfschmerzen betroffen. Die Bundeszentrale für ge­sund­heit­li­che Aufklärung geht von einem kontinuierlichen Anstieg der Kopfschmerzbeschwerden bei Kindern und Jugendlichen aus und schätzt, dass bis zum 12. Lebensjahr bereits etwa 90 % der Jungen und Mädchen Erfahrung mit Kopfschmerzen gemacht haben:
www.kindergesundheit-info.de/themen/krankes-kind/fieber-co/kopfschmerzen.

„Kopfschmerzen können bei Kindern zu psychischen Problemen und sogar Sucht­mit­tel­ab­hän­gig­keit führen. Um lebenslange chronische Beschwerden zu vermeiden, wollen wir im Rahmen einer bundesweiten Aktion zur Kopfschmerzprävention Schülerinnen und Schülern vermitteln, wie sie Kopfschmerzen rechtzeitig und nachhaltig vorbeugen können“, so Prof. Hartmut Göbel, Direktor der Schmerzklinik Kiel und Mitinitiator der „Aktion Mütze – Kindheit ohne Kopf­zer­bre­chen“.

Der Startschuss zu „Aktion Mütze“ (www.aktion-muetze.de) fiel im August 2014. Initiator der Aktion ist neben der Schmerzklinik Kiel die ZIES gGmbH, eine gemeinnützige Organisation, die sich für Menschen mit Gesichts- und Kopfschmerzen einsetzt. Die beteiligten 17 Kran­ken­kas­sen erbringen schon jetzt eine kassenübergreifende Leistung, wie sie das Prä­ven­tions­ge­setz ab 2016 vorschreibt. Über die bisherige Entwicklung von „Aktion Mütze“ und ihre Er­fah­run­gen mit dem Projekt informieren die Initiatoren, Förderer und Partner der Aktion im Rahmen einer Pressekonferenz am 31. August 2015, 11 Uhr, im Haus der Bun­des­pres­se­kon­fe­renz in Berlin, Schiffbauerdamm 40.

R+V BKK Vorständin Iris Schmalfuß wird an der Pressekonferenz teilnehmen.

 

Ehren-Award BKK Dachverband e.V.
R+V BKK Vorständin Iris Schmalfuß ausgezeichnet

23.06.2015. Die Vorständin der R+V BKK, Iris Schmalfuß, ist bei einer Preisverleihung des Dienstes für Gesundheitspolitik (dfg) mit einem Ehren-Award des BKK Dach­ver­bandes geehrt worden. Prämiert wurde ihr aktiver und impulsgebender Einsatz für die Kassenart BKK. Der Award gilt als „Oscar des Gesundheitswesens“ und wurde am 18. Juni in Hamburg verliehen.

Franz Knieps (Vorstand BKK Dachverband) und Iris Schmalfuß (Vorständin R+V BKK)
Foto: Frische Fotografie / Jan-Rasmus Lippels

Die Laudatio hielt Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbands. Er würdigte das per­sön­li­che Engagement von Iris Schmalfuß und hob ihre Expertise bei der Stärkung der Mit­ar­bei­ter­ge­sund­heit und bei richtungsweisenden Präventionsprojekten hervor. „Iris Schmalfuß ist eine ver­läss­li­che Mitstreiterin im BKK Dachverband und ein sympathisches Vorbild“, so Knieps, denn „sie lebt das zentrale Versprechen der Krankenversicherung, sucht nach passenden Lösungen für die Versicherten und übernimmt Verantwortung für zukünftige Generationen.“

Knieps verwies in seiner Rede auch auf das Thema „Frauen in Führungspositionen“, das Iris Schmalfuß mit viel Pragmatismus vorantreibe.

Iris Schmalfuß freut sich über die Auszeichnung und betrachtet es als „Herzensangelegenheit“, die BKK-Gemeinschaft zu stärken. „Solidarität ist der Dreh- und Angelpunkt von Sozial­sys­te­men. Auch in der Genossenschaftswelt hat dieser Wert eine hohe Bedeutung. Trotz aller wirt­schaft­li­chen Interessen, zeichnen sich solche Wertegemeinschaften sinnvollerweise durch ein gutes Miteinander aus“, so Schmalfuß. Gleichzeitig verspricht sie, dass sie auch zukünftig dabei helfen wird, „alle Bemühungen zur betrieblichen Krankenversicherung 2020 im Sinne dieses Solidaritätsgedankens zu unterstützen.“

Iris Schmalfuß (Vorständin R+V BKK)
Foto: Frische Fotografie / Jan-Rasmus Lippels

Hintergrund:

Vita Iris Schmalfuß

Jahrgang 1958. Ausbildung zur Sozialversicherungsfachangestellten bei der Bundespost-BKK. Fortbildungsstudium zur Krankenkassenbetriebswirtin, BKK Akademie Rotenburg; in ver­schie­de­nen Positionen bei Betriebskrankenkassen tätig. Seit Gründung der R+V Be­triebs­kran­ken­kas­se in der Geschäftsleitung und seit 2009 Vorständin. Seit 2013 Mitglied des Aufsichtsrates im BKK Dachverband e.V.

Beim Dienst für Gesundheitspolitik (dfg) handelt es sich um einen gesundheitspolitischen Informationsdienst, der jährlich auch Akteure des Gesundheitswesens auszeichnet.

 

Gesundheitsreform:
Die R+V Betriebskrankenkasse startet 2015 mit attrak­ti­vem Beitragssatz

Vorstand Iris Schmalfuß

08.05.2014. Die R+V BKK wird ihre Leistungen ab Januar 2015 zu einem attraktiven Preis an­bieten können.

Vorstand Iris Schmalfuß begrüßt die politische Ent­scheidung, den Krankenkassen wieder Bei­trags­satz­au­to­no­mie einzuräumen und kündigt an: „Die R+V BKK wird ab 2015 einen Beitragssatz an­bie­ten, der geringer ausfallen wird als der durch­schnitt­li­che Prozentsatz in der gesetzlichen Kran­ken­ver­si­che­rung.“

Darin sieht Schmalfuß „ein deutliches Zeichen der Kontinuität solider wirtschaftlicher Grundlagen und früherer Beitragssatzfestlegungen“.

Schon vor der Gesundheitsreform 2009 und dem damit verbundenen Wegfall der Bei­trags­satz­au­to­no­mie platzierte sich die R+V BKK günstig am Markt. Die Wiesbadener Krankenkasse wird die gut 155.000 Versicherten frühestens ab Mitte November über die genaue Höhe des Beitragssatzes informieren.

 

Hintergrund:

Die kürzlich verabschiedete Gesundheitsreform führt ab Januar 2015 dazu, dass der gesetzlich festgelegte Beitragssatz für alle Krankenkassen von 15,5 % auf 14,6 % he­rab­ge­senkt wird. Der momentan geltende Sonderbeitrag von 0,9 % zulasten der Kassenmitglieder entfällt. Statt­des­sen können Krankenkassen Zusatzbeiträge erheben, die ausschließlich vom Arbeitnehmer ge­tra­gen werden. Diese Zusatzbeiträge werden prozentual, also einkommensabhängig er­ho­ben. Die bisher von einigen Kassen eingeführten pauschalen Zusatzbeiträge (mit fest­ge­leg­ten Euro­be­trä­gen) gehören ab 2015 der Vergangenheit an.

Die Bundesregierung wird den finanziellen Bedarf der Krankenkassen berechnen und ab No­vem­ber 2014 einen durchschnittlichen Beitragssatz veröffentlichen. Dieser Beitragssatz be­schreibt den finanziellen Bedarf aller Krankenkassen. Sicher ist: Die R+V BKK wird unter die­sem errechneten Beitragssatz liegen.

 

Ausgezeichnete Kundenorientierung. R+V BKK auf Platz 3.

Logo Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister

29.04.2014. Die R+V BKK gehört auch 2014 wieder zu den kundenorientiertesten Dienstleistern Deutsch­lands. Bei der Studie, die vom Institut für Ver­si­che­rungs­wirt­schaft an der Universität St. Gallen, der ServiceRating GmbH und dem Handelsblatt or­ga­ni­siert wird, belegte die hessische Be­triebs­kran­ken­kasse den dritten Platz.

Die Studie prüft jährlich die Dienstleistungsqualität von Unternehmen unterschiedlicher Größe, Zielgruppenausrichtung und Branchen. Grundlage der Studie ist eine empirische Analyse des sogenannten „Customer Value”, also des wahrgenommen Wertes der Leistung, und der Be­zie­hung zu einem Dienstleister.

Nach der Auswertung eines Managementfragebogens, den Ergebnissen der Kundenbefragung, den Audits bei den Bestplatzierten und der Abstimmung der Jury, erreichte die R+V BKK nun erstmals einen Platz auf dem Treppchen (Vorjahr: Platz 5).

 

Sonderpreis Kooperation

Einen zusätzlichen Sonderpreis erhielt die R+V BKK im Bereich Kooperation. Gelobt wurde hier, dass sich die Suche nach Kooperationspartnern an den Interessen und Erwartungen der Kunden orientiert. Auch bei Prozessen, Produkten und beim Blick auf mögliche Potenziale, ist das BKK-Mitglied König. Die Jury bescheinigte eine vorbildliche Umsetzung und vergab den begehrten Sonderpreis Kooperation.

BKK-Geschäftsbereichsleiter Thomas Schaaf kommentiert das gute Ergebnis so: „Die Zu­frie­den­heit unserer Kunden ist das wichtigste Ziel unser täglichen Arbeit. Daher sind wir sehr stolz auf den dritten Platz. Es freut mich besonders, dass die Jury durch den Sonderpreis Ko­o­pe­ra­tion auch unsere gute Zusammenarbeit mit der R+V Krankenversicherung AG prämiert hat.“

Mehr Infos zum Wettbewerb unter: www.BesteDienstleister.de .

 

Ausgezeichnet! Die Mitarbeiter des Qualitätsmanagements der R+V BKK freuen sich über Platz 3.
V.l.: Thomas Kieber, Marco Rupprich, Alexander Ernst, Ilona Karasek und Udo Verfürth.

 

Die R+V BKK zählt zu Deutschlands besten Arbeitgebern
Logo Great Place To Work

21.03.2014. Die R+V BKK ist beim renommierten Un­ter­neh­mens­wett­bewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2014“ des Great Place to Work® Instituts erneut als einer der 100 besten Arbeitgeber ausgezeichnet worden.

Der Auszeichnung vorausgegangen war eine ausführliche und repräsentative Befragung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu zentralen Arbeitsplatzthemen wie Vertrauen in das Management, Führungsverhalten, An­er­ken­nung, Identifikation, berufliche Entwicklung, Teamgeist, Work-Life-Balance und Ge­sund­heits­för­de­rung. Zudem wurde in einem „Kultur-Audit“ die Qualität der Maßnahmen der Per­so­nal- und Führungsarbeit des Un­ter­neh­mens bewertet.

Insgesamt nahmen 580 Unternehmen aller Branchen, Größen und Regionen an der aktuellen Benchmark-Untersuchung zur Qualität und Attraktivität der Arbeitsplatzkultur teil und stellten sich einer unabhängigen Prüfung durch das Great Place to Work® Institut.

„Mitarbeiterorientierung und vertrauensvolle Beziehungen am Arbeitsplatz sind der Schlüssel für die Gewinnung und Bindung qualifizierter und engagierter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Und damit für den wirtschaftlichen Erfolg, die Innovationskraft und die Zukunftsfähigkeit der Un­ter­neh­men“, so Frank Hauser, Leiter des deutschen Great Place to Work® Instituts.

 

Ausgezeichnete Gesundheitskommunikation.
R+V BKK gewinnt Health Media Award 2013

Die Award-Figur „Health Angel“.

03.07.2013. Die R+V BKK freut sich über eine besondere Auszeichnung. Am 28. Juni wurde die Krankenkasse für ein Kom­mu­ni­ka­tions-Projekt mit dem Health Media Award ausgezeichnet. Der Wettbewerb, der in diesem Jahr unter der Schirm­herr­schaft des Bundesgesundheitsministers Daniel Bahr stattfand, prämiert Best­leis­tun­gen im Bereich der Gesundheitskommunikation.

Betriebliches Gesundheitsmanagement liegt im Trend und die BKK unterstützt die ge­nos­sen­schaft­liche FinanzGruppe bei diesem Vorhaben. Eigens dafür konzipierte Tanja Zeitz (R+V BKK, Team Kommunikation) PVC-Schil­der, die das gesundheitsbewusste Verhalten der Bank­mit­arbeiter im Berufsalltag stärken sol­len. Mit einem Augenzwinkern verweisen die Motive der Schilder auf kleine Ge­sund­heits­sün­den.

„Hüftgold ist keine sinnvolle Investition“ steht zum Beispiel auf einem Schild, das für Küchen gedacht ist. Die komplette Serie, bestehend aus fünf Motiven, überzeugte die Jury­mit­glie­der. In der Kategorie Unternehmens- und Marketing­kommunikation erhielt die R+V BKK die begehrte Auszeichnung.

Die Jury begutachtete insgesamt 143 Wett­be­werbs­beiträge. Awards wurden in den folgenden Haupt­ka­te­go­rien vergeben: Unternehmens- und Marketingkommunikation, Kampagnen, Pa­tien­ten­kom­mu­ni­ka­tion, Publizistik, Social Media und Wissen­schafts­kom­mu­ni­ka­tion.

Zu den renom­mierten Preisträgern des Health Media Award zählen in diesem Jahr u. a. auch die Deut­sche Krebshilfe und die Deutsche AIDS-Stiftung.

 

Hintergrund: Health Media Award

Der Health Media Award zeichnet Projekte im Be­reich der Gesundheitskommunikation aus. Er findet seit 2008 statt. Nach der Einreichung eines Projektes, ent­schei­det die Jury zunächst über die No­mi­nie­rung, setzt Projekte auf die Shortlist und er­mit­telt in einer öffentlichen Sitzung die Preis­trä­ger.

www.healthmediaaward.com

 

R+V BKK im Finale des Health Media Award 2013

10.05.2013. Wir freuen uns, dass wir für den diesjährigen Health Media Award no­miniert wurden und es sogar auf die "Shortlist" geschafft haben. Der Health Media Award ist ein Preis für gelungene Gesundheitskommunikation. Die Jury zeichnet die besten Kampagnen, Projekte, Magazine und Kommunikationsmaßnahmen aus. Schirm­herr in diesem Jahr: Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr.

Auf der Shortlist werden die aussichtsreichsten Kandidaten geführt. Unser Wettbewerbsbeitrag zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement ist in der Kategorie Unternehmenskommunikation angemeldet. Voller Vorfreude und mit viel Spannung fiebern wir nun dem Finale am 28. Juni 2013 entgegen.

 

Unser Beitrag

Wir haben PVC-Motivationsschilder für die Mitarbeiter von Volks- und Raiffeisenbanken ent­wi­ckelt und wollen damit das gesundheitsbewusste Verhalten der Banker stärken. Die Schilder hängen in Küchen, Aufenthaltsräumen, Aufzügen, an Treppenaufgängen und in den Rau­cher­ecken der Banken. Überall da, wo gesundheitsbewusstes Verhalten im Berufsalltag eine Rolle spielt und überall da, wo liebgewonnene Gewohnheiten auch mal im Sinne der guten Ge­sund­heit kritisch hinterfragt werden dürfen.

Die verschiedenen Motive, die zu diesem Zweck entwickelt wurden, passen sprachlich in die Finanzwelt. Texte, die mit erhobenem Zeigefinger daherkommen, wurden im Vorfeld aus­ge­schlos­sen. Wir sind sicher: Mit einem Augenzwinkern erreicht man mehr, als mit stan­dar­di­sier­ten und altbekannten Sprüchen, wie z. B. "Rauchen gefährdet Ihre Gesundheit". Wozu immer mehrseitige Broschüren verfassen? Kurze und knappe aber dennoch auffällige Kommunikation dient dem Ganzen vielleicht eher. Und zwar genau da, wo die „kleinen Gesundheitssünden“ tagtäglich begangen werden.

 

Es gibt insgesamt fünf Motive. Alle Schilder auf einen Blick:

 

 

Banken, die Interesse an der Aktion haben, sind herzlich willkommen und melden sich bitte bei: Christian Diel, Tel.: 0611 99909-146, E-Mail: Christian.Diel@ruv-bkk.de

 

Weiterführende Links

 

Die R+V BKK zählt zu Deutschlands besten Arbeitgebern

25.04.2013. Die R+V BKK ist beim renommierten Unternehmenswettbewerb „Deutsch­lands Beste Arbeitgeber 2013“ des Great Place to Work Instituts in Zusammenarbeit mit der Initiative Neue Qualität der Arbeit erneut als einer der 100 besten Arbeitgeber ausgezeichnet worden.

Ausgezeichnet wurden Unternehmen, die ihren Beschäftigten eine besonders vertrauensvolle, wertschätzende und attraktive Arbeitsplatzkultur bieten. Der Auszeichnung „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2013“ vorausgegangen war eine ausführliche Befragung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu zentralen Arbeitsplatzthemen wie Vertrauen in das Management, Füh­rungs­verhalten, Anerkennung, Identifikation, berufliche Entwicklung, Teamgeist, Work-Life-Balance und Gesundheitsförderung. Zudem wurde in einem „Kultur-Audit“ die Qualität der Maßnahmen der Personal- und Führungsarbeit des Unternehmens bewertet. Insgesamt nahmen über 500 Unternehmen aller Branchen, Größen und Regionen an der aktuellen Benchmark-Un­ter­su­chung zur Qualität und Attraktivität der Arbeitsplatzkultur teil und stellten sich einer un­ab­hän­gigen Prüfung durch das Great Place to Work® Institut. Der Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ wird seit 2002 jährlich durchgeführt. „Mitarbeiterorientierung und vertrauensvolle Beziehungen am Arbeitsplatz sind der Schlüssel für die Gewinnung und Bindung qualifizierter und engagierter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Und damit für den wirtschaftlichen Erfolg, die Innovationskraft und die Zukunftsfähigkeit der Unternehmen“, so Frank Hauser, Leiter des deutschen Great Place to Work® Instituts.

 

Hintergrund

Initiatoren des Wettbewerbs „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2013“ sind das Great Place to Work® Institut in Zusammenarbeit mit der Initiative Neue Qualität der Arbeit. Ko­ope­ra­tions­part­ner sind die Universität zu Köln, das Demographie Netzwerk ddn sowie das »Handelsblatt« und das »personalmagazin« als Medienpartner. Unterstützt wurde der Wettbewerb zudem von der Jobbörse StepStone.

 

Deutschlands beste Dienstleister: R+V BKK auf Platz 5

Logo Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister

25.03.2013. Die R+V BKK gehört auch 2013 wieder zu den kundenorientiertesten Dienstleistern Deutsch­lands. Bei der Studie, die vom Institut für Ver­si­che­rungs­wirt­schaft an der Universität St. Gallen, der ServiceRating GmbH und dem Handelsblatt or­ga­ni­siert wird, belegte die hessische Be­triebs­kran­ken­kas­se den fünften Platz.

Die Studie prüft jährlich die Dienstleistungsqualität von Unternehmen unterschiedlicher Größe, Zielgruppenausrichtung und Branchen. Grundlage der Studie ist eine empirische Analyse des sogenannten „Customer Value”, also des wahrgenommen Wertes der Leistung, und der Be­zie­hung zu einem Dienstleister. Nach der Auswertung eines Managementfragebogens, den Er­geb­nis­sen der Kundenbefragung, den Audits bei den Bestplatzierten und der Abstimmung der Jury, erhalten die Besten das begehrte Logo.

Nach zwei sechsten Plätzen in den Jahren 2011 und 2012 ging es in diesem Jahr einen Platz nach vorn. Es ist vor allem die Stetigkeit dieser guten Platzierungen, die Thomas Kieber und Alexander Ernst vom Qualitätsmanagement der R+V BKK hervorheben.

Kieber: „Der Wettbewerb zeigt mit Blick auf den Erstplatzierten des Vorjahres, dass es auch mal schnell mehr als 20 Plätze nach unten gehen kann. Dass wir uns nun drei Jahre hin­ter­ein­an­der ganz vorn einreihen konnten, ist ein sehr großer Erfolg und dokumentiert unsere Nähe zum Kunden.“

 

Ein „sehr gut“ für die R+V BKK.
€uro-Gütesiegel für die Angebote im Bereich Alternativmedizin
€uro: Versicherungsnote 1 für Alternative Medizin

02.11.2012. Bewertet wurden Angebote von Naturheilverfahren, An­ge­bo­te zu Gesundheitsförderung, ausgewählte Bo­nus­pro­gram­me (konkret Bonus für Präventionskurse, Bonus für jährliche Zahn­vor­sorge, Bonus für professionelle Zahnreinigung, Bonus für Ein­hal­tung aller Vor­sor­ge­un­ter­su­chun­gen, Bonus für die Einhaltung des Nor­mal­ge­wichts), zu­sätz­li­che Vorsorgeuntersuchungen, medizinische Info-Hot­line, Vorsorge-Erinnerungsservice, Auslandsnotfallservice, zahn­me­di­zi­ni­sche Be­ra­tung.

 

Sonderpreis:
Die R+V BKK hinterfragt die Kundenwünsche und sich selbst am besten

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02.04.2012. Beim Wettbewerb Deutschlands kun­den­orien­tier­tes­te Dienstleister 2012 verteidigte die R+V BKK nicht nur den sechsten Platz im Gesamt­ranking, sondern erhielt einen der begehrten Sonderpreise – den Son­der­preis „Kontrolle“.

Die Veranstalter – u. a. die Universität St. Gallen, das Handelsblatt und die Ratingagentur Service-Rating – haben in diesem Jahr 102 Unternehmen be­wertet. In das Ergebnis flossen auch die Einschätzungen von 100 Kunden der jeweiligen Un­ter­nehmen ein, die zum Service befragt wurden.

Das Ergebnis: Die R+V BKK setzt sich vorbildlich mit den Meinungen und Ver­bes­se­rungs­vor­schlä­gen der Kunden auseinander. Das stetige Hinterfragen der eigenen Ar­beits­pro­zesse er­folgt auf Grundlage dieser Kundenwünsche. Die Jury verlieh der R+V BKK deshalb den Son­der­preis „Kontrolle“. Thomas Kieber, verantwortlich für das Qualitätsmanagement der R+V BKK, ist sehr zufrieden: „Der Sonderpreis und die erneut gute Gesamtplatzierung sprechen für die hohe Kundenorientierung in unserem Hause.“

Kieber weiter: „Das Ergebnis ist eine Auszeichnung für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der R+V BKK“.

Mehr Infos zum Wettbewerb unter: www.BesteDienstleister.de .

 

Preisübergabe

Erneut ausgezeichnet. Thomas Kieber (links) freut sich über das gute Abschneiden und nimmt bei der Preis­ver­lei­hung die Auszeichnungen in Empfang. (Foto: Hanna Witte)