Medicalnetworks – Ambulantes Operieren

Der Spezialist für vernetzte Versorgung

Die besondere Versorgung ist ein Behandlungsprozess, bei dem ein Netzwerk aus medizinischen Fachkräften gemeinsam zusammenarbeitet. Sie als Patient werden von Beginn bis zum Ende Ihrer Behandlung Hand in Hand versorgt und unterstützend begleitet.

Über 5.000 hochqualifizierte medizinische Leistungsträger aus allen Bereichen der Gesundheitswirtschaft und über 100 Krankenkassen sind Kooperationspartner von medicalnetworks. Bereits 405.000 Patienten entschieden sich deutschlandweit für eine Behandlung im Rahmen der neuen Versorgungsformen von medicalnetworks.

medicalnetworks arbeitet aus Überzeugung und mit Herzblut an der Verbesserung von Behandlungsprozessen, die nachgewiesen zu nachhaltigen Heilungserfolgen führen. Sie konzentrieren sich im Besonderen auf den Bereich des ambulanten Operierens in verschiedenen Indikationen.

Besondere ambulante operative Eingriffe in den Disziplinen:

  • Nase (Nebenhöhlen usw.)
  • Schulter (Oberflächenersatzprothese)
  • Handgelenk (Arthrose, Karpaltunnelsyndrom)
  • Bauchraum und Anus (Blinddarm, Gallenblase, Leistenbruch usw.)
  • Hüftgelenk (Endoprothesen usw.)
  • Kniegelenk (Knieendoprothese, Kreuzbandplastiken)
  • Gefäßsystem der Beine (Venenstripping, ggf. mit Radiowelle oder Laser)
  • Fuß (Hammerzeh, Vorfußrekonstruktion)
  • Gelenke (Arthroskopie)
  • Entfernung der Gebärmutter
  • Myomenentfernung an der Gebärmutter
  • Transurethrale Prostataausschabung
  • Extrakorporale Stoßwellenzertrümmerung von Nierensteinen

Aufgaben der Hausärzte

  • Notwendige präoperative ärztliche Untersuchungen.
  • Weiterleitung der hausärztlichen Anamnese und Untersuchungsergebnisse an den Operateur.
  • Ärztliche Wundverbandskontrolle und -wechsel‚ Kontrolle der medikamentösen Therapie, ärztliche Beratungsgespräche in Bezug auf körperliche Aktivierung und Lebensführung nach Operation.
  • Notwendige postoperative ärztliche Untersuchungen im Zeitraum von bis zu 14 Tagen nach der Operation.
  • Dokumentation der Behandlung nach einheitlichem System auf der gemeinsamen Dokumentationsplattform, die allen an der besonderen Versorgung Beteiligten im jeweils erforderlichen Umfang zugänglich sein muss.

Aufgaben der Fachärzte

  • Feststellung der OP-Indikation und Einschreibung des Versicherten in die besondere Versorgung.
  • Durchführung der Operation einschließlich der hierzu notwendigen Aufklärung sowie das zur Verfügung stellen des Verbrauchsmaterials.
  • Leistungserbringung durch den Facharzt für Anästhesie einschließlich der hierzu notwendigen Aufklärung sowie das zur Verfügung stellen des Verbrauchsmaterials.
  • Versorgung mit Eigenblut und Fremdblut.
  • Versorgung mit Medikamenten (welche im Zusammenhang mit der Operation anfallen), durchgängige Patientenversorgung nach Facharztstandard (auch an Wochenenden und Feiertagen).
  • Dokumentation der Behandlung nach einheitlichem System auf der gemeinsamen Dokumentationsplattform, die allen an der besondere Versorgung Beteiligten im jeweils erforderlichen Umfang zugänglich sein muss.
  • Notwendige postoperative fachärztliche Untersuchungen im Zeitraum von bis zu 14 Tagen nach der Operation.

Aufgaben der Krankenhäuser

  • Durchführung der stationären, operativen Eingriffe (wenn möglich mikroinvasiv) unter Verwendung von qualitätsgeprüften lmplantaten.
  • Die stationäre Operation erfolgt durch einen Facharzt.
  • Reibungslose Überleitung des Versicherten in die ambulante Versorgung durch Dokumentation der Behandlung auf der gemeinsamen Dokumentationsplattform, die allen an der besonderen Versorgung Beteiligten im jeweils erforderlichen Umfang zugänglich sein muss.
  • Notwendige postoperative fachärztliche Untersuchungen im Zeitraum von bis zu 14 Tagen nach der Operation.

Operativ tätige Leistungserbringer führen die Eingriffe nach dem Leistungskatalog des Vertrages in Einrichtungen aus, die folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • Bei ambulanten Eingriffen:
    Es handelt sich um eine Einrichtung mit einer vertragsärztlichen Zulassung.
  • Bei Eingriffen mit einer Verweildauer von bis zu 3 Nächten / 4 Tagen:
    Es handelt sich um eine Einrichtung, die von Vertragsärzten als Praxisklinik im Sinne des § 115 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 SGB V in Verbindung mit § 140a Abs. 3 Nr. 4 SGB V betrieben wird.
  • Bei stationären Eingriffen über 3 Nächte / 4 Tage:
    Es handelt sich um eine Einrichtung mit Zulassung nach § 108 SGB V.

Eine Teilnahme an dem Vertrag ist nur bei einem am Vertrag teilnehmenden Vertragsarzt möglich.